Schul-Alltag: 07.02.2024 – Projekttage

Am 7. und 8.2.24 wurden in den Klassen Projekttage zum Thema „Bildung einer nachhaltigen Entwicklung“ durchgeführt. Da das Thema so umfangreich ist, waren die Themen in den Klassen sehr unterschiedlich. Hier einige Ausschnitte aus der intensiven Arbeit:


In der Vorschulklasse wurde das Thema „Kinderrechte“ behandelt. Die Kinder haben mit großer Freude mitgemacht und viele Ideen gesammelt.
Zum Beispiel möchten die Kinder in Afrika Bescheid sagen, dass es das Recht auf Bildung gibt, so dass auch die Kinder in Afrika in die Schule gehen dürfen. Mal sehen, wann wir das umsetzen können….


Im Rahmen unserer Projektwoche haben sich die 1. Klassen erst einmal mit den 17 Zielen für eine zukunftsfähige Welt beschäftigt. Uns wurde deutlich, dass es sich um ein sehr komplexes Thema handelt, aber dass ein jeder von uns etwas zur nachhaltigen Entwicklung beitragen kann. Und so sind wir dann auch aktiv geworden: Wir haben Roboter aus Müll gebastelt und haben gemerkt, dass wir gar nicht immer gekauftes Bastelmaterial brauchen, um Spaß beim Basteln zu haben. Allein oder auch zu zweit sind tolle Kunstwerke entstanden, wobei Milchtüten, Joghurtbecher & Co. ganz kreativ genutzt wurden. Wer die Kunstwerke bewundern möchte, ist herzlich eingeladen, in den 1. Stock im Pavillon zu kommen. Außerdem haben wir die Zeit genutzt, um unser „Haustüren-Projekt“ abzuschließen, denn auch das Zu-Fuß-zur Schule-Kommen ist natürlich nachhaltig. Ebenso gehört das Recht zu spielen, wie wir es auf den Spielplätzen unterwegs ausgelebt haben, zu den Kinderrechten, die sich in die 17 Zielen einordnen lassen.


In den Klassen 2a und 2b drehte sich alles rund um das Thema „Müll“. Zunächst beschäftigten sich die Kinder mit unterschiedlichen Müllarten und wie diese getrennt und entsorgt werden. Dabei wurde auch thematisiert, dass Müllvermeidung auch eine Strategie ist, wie das Müllaufkommen reduziert werden kann. Am zweiten Tag unternahmen die Klassen einen Ausflug zum Elbstrand und sammelten in 2er-Teams Müll. Somit leisteten beide Klassen einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.


An den Projekttagen beschäftige sich die 3a mit den Zielen „nachhaltige Produktion und Konsum“ und „Leben an Land“. Dazu gestalteten die Kinder ein Bild aus Müll, um auf die Verschmutzung der Meere aufmerksam zu machen und verfolgten den Weg der Produktion einer Jeans. Zum Abschluss bastelten die Schülerinnen und Schüler Samenkugeln.


Die Klasse 3a stellte sich auch die Frage: Wie gelangt der ganze Müll eigentlich ins Meer? Unter dem Motto „SAVE THE EARTH FROM PLASTIC – in allen Sprachen“ entstand am Ende ein großes Upcycle – Gemeinschaftsbild.